Der Einfluss des Plasmolytikums auf die Osmose

verfasst von
Till Bruckermann, Andreas Peters, Kirsten Schlüter
Abstract

Im Folgenden wird der Vorgang der Osmose – als Spezialfall der Diffusion durch eine selektiv permeable Membran – erklärt. Dieser Prozess wird am Beispiel einer Salzlösung erläutert, wobei die positiv und negativ geladenen Ionen des Salzes in dissoziierter Form, d. h. voneinander gelöst, im Wasser vorliegen. Daraufhin sollen Vermutungen aufgestellt werden, ob auch gelöste Teilchen (wie z. B. in Saccharoselösungen), bei denen es sich um Moleküle und nicht um Ionen handelt, osmotisch wirksam sind. Die Wirksamkeit der Zuckerlösung soll anhand eines lebenden Systems geprüft werden, nämlich durch die mikroskopische Beobachtung von Zellen des Zwiebelhäutchens einer roten Küchenzwiebel. Beim Zwiebelhäutchen handelt es sich um die nur eine Zellschicht dicke obere Epidermis der Speicherblätter von Allium cepa.

Externe Organisation(en)
IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Typ
Beitrag in Buch/Sammelwerk
Seiten
41-53
Anzahl der Seiten
13
Publikationsdatum
07.07.2017
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Elektronische Version(en)
https://doi.org/10.1007/978-3-662-53308-6_4 (Zugang: Unbekannt)